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Ein
Satz endet ab dem 1. August 2001 ohne Ausnahme für sämtliche Spielklassen im
Bereich des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) bereits nach 11 statt wie bisher nach 21
Gewinnpunkten. Sämtliche Spiele werden künftig grundsätzlich im
Dreisatzsieg ausgetragen, mit
Ausnahme der Einzelkonkurrenzen, die auf nationaler und regionaler Ebene der Damen- und
Herren
immer im Viersatzsieg, in den Bereichen darunter wahlweise im Drei- oder Viersatzsieg
ausgetragen werden. |
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Ein Satz endet bei 11
Gewinnpunkten. |
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Bei 10:10 geht ein Satz in die
Verlängerung, in der man zum Sieg zwei Punkte Vorsprung
benötigt. |
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Die maximale Anzahl der Sätze in
einem Spiel muss ungerade sein. |
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Das Aufschlagrecht wechselt alle
zwei Punkte, nur in der Verlängerung nach jedem Punkt. |
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Im Entscheidungssatz werden beim
Erreichen des fünften Punktes die Seiten gewechselt, wobei
dann auch im Doppel der Rückschläger gewechselt wird. |
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Die Wechselmethode tritt in Kraft,
wenn ein Satz nach 10 Minuten noch nicht beendet ist, es
sei denn beide Spieler haben bereits 9 Punkte oder mehr erreicht. |
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Nach jedem Satz werden die Seiten
gewechselt, die Spieler können dabei jeweils eine Pause
von bis zu einer Minute einlegen. |
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Die Handtuchunterbrechung kann in
jedem Satz nach 6 Punkten genommen werden; dazu
noch beim Seitenwechsel im Entscheidungssatz. |
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Die Regelungen zum Time-Out bleiben
wie bisher bestehen (einmal eine Minute pro Spiel). |
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Die Anzahl der Gewinnsätze wird
für die verschiedenen ITTF-Wettkämpfe noch festgelegt. |
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Der europäische Verband (ETTU) hat
für seine Wettkämpfe bereits beschlossen (ab 1.8.2001):
Mannschaftswettkämpfe:
Alle Spiele 3 Gewinnsätze
Individualwettbewerbe:
Einzel: 4 Gewinnsätze (einschl. Qualifikationsspiele)
Doppel: 3 Gewinnsätze |